Innovativ, Modern und umfassend

Kieferorthopädie
für Kinder + Jugendliche

Eine gute Nachricht

Bei Kindern und Jugendlichen lassen sich Kiefer- und Zahnfehlstellungen, so lange sich die Kinder und Jugendlichen noch im Wachstum befinden, unkompliziert beheben.

Nach der Untersuchung in der ersten Sitzung wird unter Berücksichtigung des Schweregrads der Fehlstellung entschieden, ob die Behandlung von der Krankenkasse bezahlt werden darf oder nicht (KIG-Einstufung). Die weiterführende Diagnostik führt dann zu den Therapiemöglichkeiten. Diese und der Behandlungsablauf sowie entstehende Kosten werden in einer Folgesitzung (Planbesprechung) mit den Patienten und den Eltern erörtert.

Frühbehandlung

Bei Kindern mit Milchgebiss oder bei denen, wo lediglich die Schneidzähne gewechselt haben, darf man unter bestimmten Umständen (z.B. Kreuzbiss, offener Biss) eine Behandlung auf Kassenkosten durchführen, um schlimmere Fehlstellungen zu vermeiden. Die Behandlungszeit beträgt sechs Quartale.

Wenn die Kinder dann in die sogenannte 2. Wechselgebissperiode kommen – meist in der 5. Klasse – kann man eine neue Diagnostik der Fehlstellungen durchführen. Hierbei wird wieder festgestellt, ob die Behandlung von der Krankenkasse übernommen werden darf oder nicht (KIG-Einstufung). KIG 3, 4 und 5 werden übernommen, KIG 1 und 2 nicht – was nicht heißt, dass KIG 1 und 2 nicht behandlungsbedürftig wären oder es sich nur um eine „Schönheitskorrektur“ handelt.

Funktionskieferorthopädie

Bei der Funktionskieferorthopädie wird auf das harmonische Zusammenspiel aller Funktionen von Hart- und Weichgeweben im Kopf-Hals-Bereich eingewirkt. Hier kommen bimaxilläre Gerät wie z.B. der Bionator zum Einsatz, um durch Wachstumsreize das muskuläre Funktionsmuster umzustrukturieren, wodurch es zu einer Harmonie zwischen Mund- und Kieferbereich und der Statik des Körpers kommt. Diese Umformung kann durch Physiotherapie und Osteopathie sehr gut unterstützt werden. Die korrekte Bisseinstellung ist eine wichtige Voraussetzung für die anschließende Begradigung der Zähne.

Festsitzende Apparaturen – Multiband / -bracketing

Bei der festsitzenden Apparatur bevorzuge ich die straight-wire-Methode. Hierbei wird auf den jeweiligen Zahn in die Mitte der Zahnkrone ein Bracket geklebt. Alle Werte für die Achsen des Zahnes sind in den Schlitz (slot), der den Draht (Bogen) aufnimmt, eingefräst und in die Basis eingegeben. Somit werden gerade Bögen eingebracht, wodurch die Behandlungszeit deutlich verkürzt wird.

Brackets gibt es bei uns in rein metallisch, halbweiß/halbmetallisch, in Keramik, herkömmliche Twin-Brackets und selbstligierende (Damon, Speed). Bei den Drähten gibt es Stahlbögen und superelastische Bögen. Je nach Gegebenheit und Wunsch werden die entsprechenden Materialien verwendet.

kieferorthopädie filstal

Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt unserer Bemühungen – als Mensch und Patient.

vCard Scan
Einfach vCard durch anklicken vergrößern, mit einer geeigneten Barcode-App fotografieren und die Kontaktdaten im Adressbuch Ihres Smartphones speichern.